Tierärzte:

Frau Ilka Müller war uns  bei einigen Patienten durch ihre Möglichkeit der Tierkomunikation sehr hilfreich. Im Allgemeinen empfinden wir die Unterstützung durch einen Tierkomunikator in der Tiermedizin sowohl nützlich bei der Diagnosefindung, als auch sinnvoll begleitend bei der Therapie unserer Patienten.

 

Gez.

Ulrike Koch

(Tierärztin) Tierklinik Oerzen

 

Die Zusammenarbeit mit Ilka Müller ist erfrischend und bereichernd. Sowohl bei körperlichen als auch psychischen Problemen helfen ihre Gespräche eine schnelle Diagnose zu stellen.

Bjela Kirchmann
parkt. Tierärztin, Osteopathie und Akupunktur für Pferde






Einige meiner zufriedene Klienten:


Anja Munstermann - Heilpädagokisches Reiten mit Kindern

Astrid Grave - Filmtiertrainerin

Kate Reimer - Vielseitigkeits Nachwuchsreiterin

Lia Mazur - Vielseitigkeits Nachwuchsreiterin

Rolf Schwache - Polizeioberkomissar

Isabell Klußmann - Dressurreiterin im Bundeskader Sachsen-Anhalt

Israel Kaatsch - Reitlehrer und Pferdetherapeut für Organetik

Westernranch - Little Dream Ranch - Etgersleben

Irish Cob Zucht - Tinkercounty - Embsen/Oerzen

Tierklinik Oerzen

Dr. Lena Schubeck - Tierärztin - Bayern

Bjela Kirchmann - Tierärztin - Ehemals Bundeskader Vielseitigkeit



                               Fotos: Juliane Meyer

Walker, der junge Hengst. Auch wenn ich ein Pferd nicht davon abhalten kann seinem Instinkt zu folgen,
kann die Tierkommunikation im Umgang mit Hengsten außerhalb ihres Triebes eine effektive Unterstützung sein.
Walker konnte sich nach der Kommunikation im Wettkampf besser konzentrieren und sich nicht mehr so leicht ablenken und bekam dadurch auch ein paar extra Punkte bei der Zuchtschau für sein besonders guten Benehmen.


Ein halbes Jahr später fiel er ein weiteres Mal durch sein aggressives Verhalten Menschen gegenüber auf,
doch auch diesmal gaben seine Züchter ihm die Möglichkeit sich mitzuteilen.
Diesmal ging es Gesundheitlich nicht gut und er wußte sich anders nicht zu helfen als  sich durch seine Aggressionen mitzuteilen.  Anschließend wurde er mit absprache des Tierarztes gezielt betreut.  Als es ihm dann besser ging bekam er zusätzliche Arbeit unterm Sattel. Er wollte umbedingt Springen und sich dabei auspowern. "Walker will springen?" fragten seine Züchter ungläubig. "Da müsse ich mich wohl irren und verhört haben, denn er habe mit Stangen so seine Probleme." kam als Antwort. Ich fragte erneut nach und kam zum gleichen Ergebnis."Er sagt es wieder ganz deutlich, er will springen." Ein paar Tage darauf bekam ich einen Anruf, bei dem mir mitgeteilt wurde wie umgänglich Walker wieder geworden sei und wie gut er im Training lief und das er doch tatsächlich mit völliger Begeisterung springt.

Ofeigur, teilte mit das er plötzlich nichts mehr sehen könne auf dem rechten Auge. Der Tierarzt gab sich Mühe aber konnte nichts an dem Auge finden, was auf einen Augendefekt hinwies. Auch ich war im ersten Moment ratlos und so wurde mit alternativen Therapieformen weiter geforscht. Das Ergebnis des Heilpraktikers war ein beeinträchtigter Nerv, der mit der Blindheit im Zusammenhang stand. Nach einer Akkupunktur und anschließender osteopathischen Behandlung konnte der Wallach tatsächlich wieder sehen.

Rose, die kleine Fohlenstute kam zur Welt und trank weder am Euter der Mutter noch an der Flasche, denn sie hatte Schmerzen beim Saugen und dadurch große Angst. Durch den Körperscan fand ich eine Blockierung im Zungenbein.Nach einerosteopathischen Behandlung und einer anschließenden Kommunikationtrank das Fohlen kurz darauf schon aus der Flasche und mit viel Geduld am Nachmittag auch am Euter der Stute.

Maddy,
eine Paint-Stute, die sich nicht decken lassen wollte und sich im Training wiederspenstig und bockig benahm. Als ich damals anfing mit ihr zu arbeiten stellte ich eine ganze Reihe von Konflickten zwischen ihr und ihrem Trainer fest, die wir nach und nach lösten. Außerdem quälten sie Schmerzen im Training und das obwohl sie doch regelmäßig osteopathisch und physiotherapeutisch und Tiermedizinisch behandelt wurde.  Durch das Reinfühlen in den Pferdekörper ist es mir möglich ein Stück intensiver einzutauchen als es Therapeuten nur durch abtasten und manuelle Technicken möglich ist. Und so fand sich auch etwas bei Maddy. Ein Jahr später ging sie zum Hengst und ihre Züchter schwärmten, wie brav sie sich dort  benommen habe. Außerdem sei sie im letzten Jahr auf Tunieren im Reining besonders gut gegangen.


Missy,
eine Hannoveraner-Zuchtstute die als ein nervöses Nervenbündel zu mir in die Halle gebracht wurde, teilte mir mit das sie Angst habe, da sie nicht wisse nicht wie lange sie in diesem Stall sei und wann sie wieder gehen muß. Missy ist eine Leasing-Zuchtstute die nur leihweise mal hier mal dort ist. Ich erklärte ihr, das sie bis zum nächsten Winter bleibt und schon nach 20 Minuten stand ein viel entspannteres Pferd in der Halle.Tage zuvor hatte eben dieses Pferd ganze Furchen in den Paddockboden vor Nervosität gerannt. Als ich 2 Tage später an der Box vorbei kam um ein anderes Pferd auf zu suchen, war Missy immer noch entspannt und hatte einen klareren Blick, vielleicht bleibt es ihr ja wenigstens in diesem Jahr erhalten, dachte ich im Stillem.